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Zeitreisen – Nur eine Frage der Zeit?

Der Begriff Zeitreise ist sehr weit. Manche sehen eine Zeitreise schon darin, in Erinnerungen an alte Zeiten zu schwelgen, eine psychische Zeitreise also. Wenn man daher auch solche Definitionen miteinbezieht, dann gibt es Zeitreisen schon seit Menschengedenken, bzw. seit dem Beginn des Lebens. Auch die Reise in die Zukunft ist dann selbstverständlich gegeben, nämlich durch unser bloßes „am Leben bleiben“. Dies soll jedoch nicht die Materie dieses Artikels sein. Was sich die meisten Menschen fragen ist, ob Zeitreisen, wie wir sie aus Romanen und Filmen kennen, möglich sind. Können wir mit einer Maschine weit in die Zukunft reisen oder gar unsere Vorfahren in der Vergangenheit besuchen? Erlaubt uns die Physik tatsächliche „Reisen“ durch die Zeit? Um es kurz zu halten: Ja, Zeitreisen sind möglich! Doch ein solches Vorhaben, beinhaltet schon fast selbstverständlich das Wörtchen „aber“. Denn nur weil Zeitreisen in der Theorie möglich sind, heißt es noch lange nicht, dass Zeittourismus bald zu einem neuen Trend wird. So will ich in diesem kurzen Artikel eine Zusammenfassung der wichtigsten Theorien und ihrer Probleme liefern, sodass sich ein jeder ein Bild über die Möglichkeiten von Zeitreisen machen kann.

Um Zeitreisen jedoch erstmal verstehen zu können, muss man unser Verständnis von Zeit überdenken und einen der entscheidendsten Beiträge dazu hat Albert Einstein geleistet. Schon 1905 hat er nachgewiesen, dass Zeit, genauso wie alles andere, relativ ist. Zeit bewegt sich nicht immer gleich schnell, wobei das nicht nur subjektiv wahrnehmbar ist. So ist die Zeit von Masse und ihrer Anziehungskraft, sowie von Geschwindigkeit abhängig. Je höher die Gravitation oder je schneller die Zeit, der wir ausgesetzt sind, desto langsamer vergeht die Zeit. Das ist nicht nur theoretisch bewiesen, es wird in der Praxis auch bereits umgesetzt. So müssen Satelliten, die die Erde umkreisen so programmiert werden, dass sie ihre Zeitwahrnehmung auf die der Erde, umrechnen. Dadurch dass die Zeit um die Satelliten, aufgrund ihrer Entfernung zur Masse der Erde und ihrer Geschwindigkeit bei der Erdumrundung, eine andere ist, reisen sie täglich 38 Mikrosekunden schneller durch die Zeit als wir und ihre Zeitmesser wären daher nie mit denen der Erde gleichgesetzt. Das würde zu enormen Ungenauigkeiten z.B. im GPS-Bereich führen.

Doch wirkt sich das auch auf uns Menschen aus? Ja, mit erhöhter Geschwindigkeit, läuft die Zeit auch für die Menschen langsamer und auch die Masse die uns umgibt spielt eine Rolle. So gibt es auch heute schon tatsächliche Zeitreisende, nämlich Kosmonauten wie z.B. der ehemalige Weltrekordhalter für die längste im Weltraum verbrachte Gesamtzeit Sergei Wassiljewitsch Awdejew
Als er nach über zwei Jahren Aufenthalt auf der Raumstation MIR wieder zur Erde zurückkehrte, war er um 0,02 Sekunden weniger gealtert als die Menschen auf der Erde. Der Grund dafür liegt darin, dass er sich im Gegensatz zu den Menschen auf der Erde, die sich mit 1666 km/h dreht, in einer Geschwindigkeit von 27.000 km/h fortbewegt hat. Es klingt nicht nach viel, aber es ist eine tatsächliche Zeitreise in die Zukunft. Doch damit wollten sich Physiker aber nicht zufrieden geben und haben unzählige Theorien und Methoden entwickelt, um ihrem Traum näher zu kommen.

Welche Theorien gibt es also, welche Möglichkeiten bieten sie und welcher Problematik stehen sie gegenüber? Sind ergiebige Zeitreisen nur noch eine Frage der Zeit oder strebt sich das Universum gegen solche Spielereien?

Als erstes gibt es die Theorie der Lichtgeschwindigkeit-Reise. Doch wie Einstein schon vor einem Jahrhundert feststellte, gibt es nichts, das schneller als Lichtgeschwindigkeit ist, das erlaubt die Physik der Natur nicht. Es genüge jedoch nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen um Reisen in die Zukunft zu ermöglichen. Man könnte daher mit Hilfe einer solchen Maschine in 10 Jahren zu einer Erde zurückkehren, auf welcher in der Abwesenheit 100 Jahre vergangen waren. In CERN wurde daher eine solche „Zeitmaschine“ sogar schon verwirklicht. In deren Teilchenbeschleuniger, dem  Large Hadron Collider  werden Partikel auf eine Geschwindigkeit von 297000 km/s (~1.070.000.000 km/h) beschleunigt, wodurch z.B. die Lebensdauer extrem kurzlebiger Partikel, wie Pionen, oder π-Mesonen genannt, die nur eine Lebensdauer von etwa 2,6*10-8 Sekunden (26 Billionstel einer Sekunde) haben, durch die extreme Beschleunigung, um das 30-fache gesteigert wird. Eine Zeitreise in die Zukunft ist also absolut möglich, sofern man eine Möglichkeit findet Menschen in einer solchen Geschwindigkeit zu transportieren. Der bisherige Geschwindigkeitsrekord beim Transport von Menschen liegt bei 39.897 km/h, erreicht mit der Landekapsel der Apollo 10, bei ihrem Wiedereintritt 1969. Von Lichtgeschwindigkeit ist die heutige Technik also noch weit entfernt und eine Reise wieder zurück in die Vergangenheit wäre mit dieser Methode auch ausgeschlossen.

Eine weitere Möglichkeit der Zeitreise eröffnen kosmische Strings. Nach dieser Theorie gibt es im Universum kosmische Strings, die noch vom Urknall übrig geblieben sind und nun im Universum herumschwirren. Sie sind unendlich, schmaler als ein Atomkern und man kann sie nur auf theoretischer Basis beweisen. Gemäß dieser Theorie meint der Astrophysiker Richard Gott, könne man mithilfe zweier solcher Strings jeden Ort, zu einer beliebigen Zeit besuchen. Das Problem ist, neben der Tatsache, dass solche Strings noch nicht bewiesen werden können, die Tatsache, dass man etwa die halbe Masse unserer Galaxie benötigen würde um nur ein Jahr in der Zeit zurückreisen zu können. Falls jemals eine Gesellschaft eine solche Energie beherrschen sollte und sollte es kosmische Strings tatsächlich geben, könnte man in die Vergangenheit zurückreisen, doch zuvor muss man auf andere Theorien zurückgreifen.

Nur um zwei wichtige Errungenschaften im Zeitreisen-Bereich nicht zu vergessen, sollte man Kurt Gödel und Frank J.Tipler erwähnen. Gemäß Gödels Theorie wäre das gesamte Universum eine einzige Zeitmaschine, wenn es rotieren würde. Dadurch könnte man auch ohne Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft, oder in die Vergangenheit gelangen. Dadurch, dass sich das Universum jedoch nicht dreht, ist diese Theorie nicht anwendbar. Sie hat jedoch neue Denkweisen eröffnet. Fast alle zukünftigen Wissenschaftler arbeiteten daher mit Gödels Gedanken der Rotation weiter, wenn auch auf anderen Ebenen. So auch Frank J. Tipler, der eine Theorie aufstellte in welcher man statt dem gesamten Universum ein einzelnes Objekt zum rotieren bringen müsste und damit Zeitreisen zu ermöglichen. Dazu müsste man aber mindestens 20 Neutronensterne aneinanderreihen und eine Kapsel perfekt koordiniert in einer Schleife drehen lassen. Dieses Prinzip würde eine Reise in die Vergangenheit ermöglichen, was von mehreren Wissenschaftlern bestätigt wurde. Doch sollte es jemals möglich sein Neutronensterne über Lichtjahre zu transportieren, bleibt immer noch die Schwierigkeit diese nicht kollidieren zu lassen und somit schwarze Löcher zu verhindern und zusätzlich alle 20 Sterne synchron rotieren zu lassen. Wenngleich mathematisch und physikalisch korrekt, ist auch diese Methode nicht praktikabel.

Dazu muss man eine wesentliche Sache bedenken. Für fast alle Theorien von Zeitmaschinen die in die Vergangenheit zurückreisen könnten, gilt, dass man nur zu dem Zeitpunkt in der Vergangenheit zurückreisen könnte an welchem die Materie in Schwingung gebracht wurde, also nur zu dem Zeitpunkt der Erschaffung der Zeitmaschine selbst. Die einzige Möglichkeit in unsere Vergangenheit zurückzureisen, wäre also erst dann gegeben, wenn es eine Zeitmaschine schon längere Zeit gäbe, eventuell in einer anderen Galaxie, erschaffen durch eine andere Zivilisation.

Ähnlich wie schon Tipler, versuchen auch viele andere Wissenschaftler Teile des Universums selbst dazu zu verwenden Zeitreisetheorien aufzustellen. Einige davon sind schon aus Science-Fiction Filme bekannt, werden jedoch auch von renommierten Wissenschaftlern als Basis für reelle Zeitreisen verwendet. Die Rede ist von Wurmlöchern und schwarzen Löchern. Die letzteren Spielen zwar eine geringere Rolle, da zwar manche annehmen, man könnte in schwarzen Löchern, hervorgerufen durch ihre extreme Anziehung und Rotation in der Zeit zurückreisen, doch aufgrund des großen Gefahr durch das schwarzes Loch bloß auf der Stelle verschlungen werden, ohne je herauszukommen, wird diese Methode meist verworfen. Fakt ist, schwarze Löcher sind bisher zu wenig erforscht, bzw. mit unserer Technik kaum erforschbar und zählen zu den größten Geheimnissen unseres Universums, wodurch wir deren Materie kaum für Zeitreisetheorien nutzen können. Der weitaus interessantere Aspekt der Zeitreiseforschung ist der der Wurmlöcher (benannt durch die Metapher, das Universum wäre ein Apfel und ein Wurm hätte sich durch diesen hindurch gebohrt), doch auch diese bestehen bisher bloß in der Theorie. Durch diese könnte man aber ohne Zeitverlust von einem Ort an einen anderen reisen und manche Wissenschaftler behaupten mithilfe von Wurmlöcher parallele Universen zu erreichen. Es wird angenommen es gäbe sogar solche Wurmlöcher, doch man kann es nicht beweisen. Es könnte auch sein, dass diese zu klein wären um hindurch zu reisen oder, dass man durch die schiere Energie zerfetzt würde, wenn man durchfliegen wollte. Gemäß Wissenschaftler Kip Thorne könnte man Antimaterie dank ihrer Antigravitation dazu verwenden Wurmlöcher daran hindern wieder zusammenzubrechen. Doch auch hier spielt das Thema Energie eine große Rolle. Auch wenn viele meinen Antimaterie, bzw. Antigravitation existiere nicht, bräuchte man, falls es diese Elemente tatsächlich geben sollte, unglaubliche Mengen an Energie um genügend Antimaterie zu erzeugen um ein Wurmloch künstlich entstehen zu lassen und jemanden durch dieses hindurchzuschicken.

Nachdem die bisherigen Theorien Zeitreisen erst einer zukünftigen Superzivilisation ermöglichen würden, stecken viele ihre Hoffnungen in die Computerindustrie. Dank immer leistungstärkeren Rechnern und ausgeklügelteren Programmen, die uns heute eine Technik bieten, die sich noch vor 100 Jahren niemand hätte träumen lassen, könnte eine komplette Welt simuliert werden. Man könnte daher unzählige Welten perfekt nachprogrammieren und unsere eigene Geschichte entfalten lassen. Wenn man die gesamte Menschheit, gemäß unseres eigenen Vorbildes einprogrammieren könnte, könnte man demnach auch in der Geschichte vor und Zurückreisen, da das Programm dementsprechend alle Geschehnisse voraus- und rückrechnen würde. Dazu entstünden unzählige Parallelwelten, die uns ein Bild der eigenen Welt präsentieren könnten. Dies wäre keine reale Zeitreise für einzelne Menschen, aber es würde uns einen Blick in die Zukunft oder die eigene Vergangenheit ermöglichen ohne dass wir darin eingreifen könnten. Dadurch dass es sich dabei jedoch um eine bloße Simulation handeln würde, und daher nur eine von unendlich vielen Variationen darstellen würde, bliebe es an einem jedem selbst sich die eigene Wahrheit herauszusuchen.

Diese Methode ähnelt auch stark der Theorie von parallelen Universen, einer Theorie, die der Quantenphysik entstammt und besagt, dass es unendlich viele parallele Universen gibt, die jede mögliche Variation, jeder mögliche Entscheidung darstellen. Das beginne schon in kleinem Rahmen, so würde es z.B. zwei Universen geben, wenn man eine Münze wirft. In der einen bekäme man Kopf, in er anderen Zahl und da jede Sekunde unzählige solcher Entscheidungen fallen, kann man sich denken wie viele solche Paralleluniversen es gemäß dieser Theorie geben muss. Sie spielt aber auch eine große Rolle bei Zeitreisen. So würde man, wenn man durch die Zeit reist, keine andere Zeit in der vierdimensionalen Raumzeit erreichen, aber ein anderes Paralleluniversum. Dadurch würde man auch Zeitreiseparadoxa vermeiden. Diese sind Gedankenspiele, die gegen eine Reise in die Vergangenheit sprechen, da sie diese unmöglich machen. Das bekannteste Beispiel ist das Großvaterparadoxon, dass die Frage aufwirft, was passieren würde, wenn man in die Vergangenheit reisen und seinen eigenen Großvater töten würde. Würde man verschwinden? Wer hätte ihn umgebracht, wenn der Mörder durch den Tod des Opfer nicht existieren würde?



Es ist ein Widerspruch, ein Paradoxon eben und scheinbar oder tatsächlich unauflösbar. Gemäß Steven Hawking wäre eine solche Reise in die Vergangenheit genau aus diesem Grund nicht möglich. Die Physik würde dies verhindern und im Falle eines solchen Versuchs die Zeitreisemaschine zerstören und eventuell sogar eine Singularität hervorrufen. Genau diesen Problemen wirkt die Theorie der parallelen Universen entgegen. Sollte man also in die Vergangenheit reisen, würde man nicht im eigenen Universum landen und töte man anschließend seinen Großvater würde nichts weiter passieren, da man bloß das entstehen seines Egos im Paralleluniversum verhindert hätte, im eigenen Universum wäre der Großvater nicht umgebracht worden.

Es gibt aber auch ganz andere Beispiele von Zeitreisen und diese haben laut mancher Verschwörungstheoretiker und Geschichtswissenschaftler sogar schon stattgefunden. So leben Zeitreisende angeblich sogar schon unter uns. Einer der berühmtesten Zeitreisenden ist der Graf von Saint Germain, der angeblich lange vor seiner möglichen Geburt und nach seinem offiziellen Tod gesichtet worden sei, zu Lebzeiten (geb. unbekannt; gest. 1784) die ganze Welt bereist haben, immer wie ein 50-jähriger ausgesehen und immer wieder von Computern, Autos und Flugzeugen berichtet haben soll. (nähere Infos hier) Ein weiterer Zeitreisender, diesmal eine Frau, soll mit einem Handy am Ohr, bei der Premiere zu Chaplins Film Circus 1928, sogar gefilmt worden sein (siehe Video). Es gibt unzählige weiterer solcher Theorien, die meist berühmte Begebenheiten wie z.B. das Versinken der Titanic miteinbeziehen. Doch inwiefern diese Theorien der Wahrheit entsprechen ist sehr fraglich, aber zumindest unterhaltsam und interessant.

In diesem Zusammenhang ist auch ein weiteres, nicht vernachlässigbares Element vieler Verschwörungstheorien zu erwähnen: Außerirdische. Ohne dieses Thema groß auszubreiten, ist  anzumerken, dass es in unserem Universum mehrere 100 Milliarden Galaxien gibt und unsere Galaxie, die Milchstraße wiederum mehrere 100 Milliarden Sterne beinhaltet, von denen die meisten größer als unsere Sonne sind. Und wenngleich es uns oft seltsam erscheint realistisch von Außerirdischen zu reden, wäre es doch etwas anmaßend zu behaupten, wir seien in einem solchen gewaltigen, für unser Verfassungsvermögen unfassbaren, Umfeld die einzigen intelligenten Lebensformen. Es bleibt also immerhin noch die reelle Möglichkeit, dass am anderen Ende des Universums eine andere Zivilisation über die technischen Mittel verfügt eine Zeitmaschine herzustellen. Sollte dies der Fall sein und hätte sich dies schon vor mehreren tausend Jahren unserer Zeitrechnung zugetragen, wäre es dank deren Technik tatsächlich möglich auch in unsere eigene Vergangenheit zu reisen. Doch das ist auch nur ein weiteres Gedankenspiel, welches eine weitere Möglichkeit bietet, aber heute noch sehr unwahrscheinlich scheint und von den meisten Menschen als Humbug abgetan wird.

Zusammenfassend kann man also folgendes schlussfolgern: Ja, Zeitreisen sind möglich, ihr größtes Problem ist aber nicht die Zeit, sondern vor allem unser Mangel galaktische Energien zu kontrollieren und somit die Zeit zu beherrschen. Diese ist nämlich nur eine weitere Dimension und genauso relativ wie Raum. Doch um durch die Zeit, bzw. Raumzeit, reisen zu können, bräuchte man eine Technik, die die Möglichkeiten unserer Gesellschaft und vielleicht sogar unseres gesamten Wesens übersteigt. Solange die Menschen die Galaxien nicht beherrschen lernen oder wir Besuch von einer Lebensform bekommen, die unsere Vorstellungen vom Universum und seinen Möglichkeiten neue ordnet, wird die Reise durch die Zeit weiterhin ein Traum bleiben, zumindest solange, bis jemand das Gegenteil beweist.

Dies war nur eine besonders kurze Zusammenfassung zum Thema Zeitreisen. Es soll nur einen kleinen Einblick in die Materie ermöglichen und umfasst bei weitem nicht das gesamte Gebiet. Es gibt noch viele weitere Theorien diesbezüglich und die angeführten habe ich nur sehr oberflächlich und vereinfacht behandelt. Wer sich mit einzelnen oder allen dieser Theorien näher auseinandersetzen will, findet genügend Material im Internet, Artikeln oder Büchern. Besonders empfehlenswert ist auch die Diplomarbeit zu diesem Thema von Tajmel Tanja (Zeitreisen [Dipl.], Graz 1999), da sie das Thema ausführlich behandelt hat und auch sehr viel Literatur anführt, falls man Interesse hat sich näher damit zu befassen.

Jan Jancik

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